Alle Artikel in: Kinder & Familie

Brücken bauen zwischen physischer und digitaler Welt: das kann die neue Kinderbuchreihe von discoverybooks (+ Gewinnspiel)

(Anzeige) Brücken bauen zwischen physischer und digitaler Welt:  das kann die neue Kinderbuchreihe von discoverybooks (+ Gewinnspiel!) Meine Kinder und digitale Medien  Das junge Startup-Unternehmen discoverybooks aus Graz hat meinen Kindern (4 & 1,5 Jahre) und mir eines seiner neuen Bücher zum Test zur Verfügung gestellt.   Ich war sehr gespannt auf dieses Buch, denn mein Mann und ich gehören eher zu der Sorte Eltern, die auf möglichst wenig Umgang der Kinder mit unseren Smartphones, Tablets und Computern Wert legen. Handy- oder Computerspiele gibt es bei uns nicht. Das höchste der Gefühle ist vielleicht mal etwas mit dem Finger malen oder Buchstaben tippen. Solange Lego und Co. noch interessant genug sind, warum dann mit dem digitalen Kram anfangen?   Bis jetzt sind wir gut damit klar gekommen. Selbst auf Flugreisen und während langen Autofahrten haben wir die Kinder mit ’normalen‘ Büchern und Spielsachen bei Laune halten können.   Trotzdem merken wir insbesondere bei unserem Sohn ein täglich zunehmendes Interesse an den Geräten. Manchmal ist es richtig schwierig ihn davon fern zu halten. Oft endet die Szene dann …

„Mama – ich möchte nicht mehr in den Kindergarten“

„Mama – ich möchte nicht mehr in den Kindergarten“  Der Satz vor dem sich viele Eltern fürchten „Mama – ich möchte nicht mehr in den Kindergarten. Ich möchte lieber mit meiner Familie zusammen sein“. Das waren die originalen Worte meiner Tochter vor etwa zwei Monaten. Ich glaube es war an einem Sonntagabend vor dem Schlafengehen. Als ich das gehört habe, klingelten bei mir alle Alarmglocken. Gleichzeitig habe ich versucht den Satz nicht zu dramatisieren. Natürlich habe ich nachgefragt, warum sie nicht mehr in den Kindergarten möchte. Trotzdem habe ich die Sache runtergespielt und so etwas gesagt wie „ach Quatsch – du liebst doch deinen Kindergarten und möchtest doch deine Freunde wieder sehen.“ Darauf kam keine Reaktion, und wir haben das Thema nicht weiter vertieft.  Der private Kindergarten Unsere Tochter ist jetzt 4,5 Jahre alt. Wir haben sie mit 18 Monaten im Kindergarten, bzw. in der Kita eingewöhnt. Sie geht in eine private Einrichtung im nächsten Nachbardorf. Die Anfahrt dauert 10 – 15 Minuten je nach Verkehrslage. Damals hatten wir keine andere Wahl, weil die Tagesmütter alle ausgebucht …

Es kann ganz schnell gehen: Lungenentzündung & Bronchitis bei Kleinkindern

Es kann ganz schnell gehen: Lungenentzündung & Bronchitis bei Kleinkindern Wenn man ein Mal nicht gleich zum Arzt geht Letztes Wochenende haben mein Mann und ich zu unserer großen Freude mal wieder Date Night gehabt. Die Kinder durften eine Nacht bei den Großeltern verbringen. Was wir Schönes an dem Freitagabend unternommen haben, kannst du hier nachlesen. Als wir unseren Sohn (1,5) und unsere Tochter (4) morgens zu meinen Schwiegereltern gebracht haben, ging es beiden eigentlich prima. Ein bisschen Husten und Schnupfen ist ja seit November letzten Jahres eigentlich normal. Erst am Abend hat die Großmami uns geschrieben, dass es dem Kleinen nicht so gut geht, aber es gab noch keinen Grund zur Sorge. Als wir aus dem Theater kamen, habe ich dann per SMS gelesen, dass er ein bisschen Fieber hat. Die Kinder haben so oft Temperaturschwankungen, dass wir entschieden haben unseren Abend deshalb nicht abzubrechen. Ich hatte vorsorglich Zäpfchen mit eingepackt. Am nächsten Vormittag sind wir zu meinen Schwiegereltern gefahren, um gemeinsam zu Mittag zu essen und die Kinder abzuholen. Unser Sohn befand sich …

Ballett für beide

Letzten Sommer (2017) haben wir unsere Tochter zur tänzerischen Früherziehung angemeldet. Für Sportlichkeit, Körper- und Rhythmusgefühl soll das ja die beste Vorbereitung sein. Als sie 3 Jahre alt war, haben wir es schon mal probiert, aber das Interesse war noch nicht wirklich da (obwohl sie so gerne zuhause im Wohnzimmer getanzt hat). Also haben wir uns noch ein Jahr Zeit gelassen. Wir sind hier in der Luxus-Situation, dass wir zwischen 3 Schulen in unserem Ort wählen konnten: eine klassische Ballettschule, die nach der russischen Methode unterrichtet (alle Kinder müssen gleiche Trikots tragen, Haare zum Dutt, klassische Musik u.s.w.), eine ganz normale, nette Tanzschule, die neben den Standardtänzen für Erwachsene auch Kindertanz anbietet (ein bisschen wir Kinderdisco im Robinson Club) sowie eine Schule für kreativen Tanz und Bewegung (die Kinder können anziehen was sie möchten, abwechslungsreiche Musik, zwei junge Lehrerinnen bringen spielerisch die Bewegungen bei). Überall haben wir geschnuppert und eigentlich hat uns alles auf seine Weise gut gefallen. Wäre es nach meiner Tochter gegangen, hätte sie sich für die Tanzschule mit der Discokugel entschieden (auch …

Eine neue Familienzeitschrift

Eine neue Familienzeitschrift: die Süddeutsche Zeitung Familie Manchmal nehme ich mir die Zeit und schaue beim Einkaufen noch kurz über das Zeitschriftenregal. Vielleicht springt mir etwas ins Auge, das interessant ist. So bin ich auf das neue Familienmagazin der Süddeutschen Zeitung gestoßen – der große Smiley auf dem Cover und das ‚2 in 1!‘ auf dem Einband haben bei mir sofort gezogen. Auch der Untertitel ‚Wie man Kindern beibringt, sich um die Welt zu kümmern‘ fand ich spannend. Ich legte das Heft in den Einkaufswagen. Ich muss dazu sagen, dass wir nicht regelmäßig Zeitschriften kaufen. Meistens kommt man nämlich doch nicht dazu sie zu lesen, und dann häuft sich das Papier und das schlechte Gewissen an. Tatsächlich habe ich beide Teile des Magazins komplett durchgelesen (noch bevor ich die Absicht hatte darüber in einem Blog zu schreiben!). Zieht man also den Umschlag am Rücken ab, hat man zwei separate Hefte – eins für die Eltern, eins für die Kinder (sehr löblich: es ist werbefrei). Allein das Auseinanderziehen fand meine Tochter schon toll, und dass sie …